Tag 23, Vilamaior – Santiago, 04.06.2016

9,3 km, 7.40 Uhr bis 10.35 Uhr

Um uns nicht unter Druck zu setzen gehen wir schon früh und ohne Frühstück los. Es läuft sich gut auch wenn es erst eine ganze Weile auch wieder bergauf geht. Das Wetter ist kühl und der Himmel Licht grau. Eigentlich wollte ich bei Sonnenschein in Santiago ankommen. Am Monte do Gozo steigen wir zum Denkmal zu Ehren von Papst Johannes Paul II hoch. Von da können wir zwar Santiago sehen aber weil es ziemlich diesig ist nichts erkennen, schon gar nicht die Kathedrale, was man von hier aus angeblich kann. An der Ermita einen Stempel geholt und dann geht es auch schon weiter, da der Stand an dem es zu essen und zu trinken gibt sieht nicht so einladend aus. Von hier aus geht es noch bis zur Stadtgrenze bergab über teilweise neu errichtete Wege/Treppen. Nur die Brücken über Autobahn und Bahnlinie sind genauso baufällig und geflickt wie 2009, wenn nicht noch schlimmer.
Ein Stück weiter aber immer noch in der Vorstadt lasen wir uns dann endlich vor einer Bar nieder um zu frühstücken.
Dann weiter Richtung Kathedrale und wie enttäuschend war dann der erste Blick durch die Gassen auf die Kathedrale. Die Türme sind eingerüstet, der eine ganz, der andere bis fast ganz oben. Ich habe bei Kirchen im Urlaub fast immer dieses Glück.
An der Kathedrale angekommen, lassen die uns auch nicht auf dem üblichen Weg rein, diese Pforte ist nur als Ausgang zu benutzen. Also weiter Richtung Hauptportal, den Portico de la Gloria. Die ist wegen Generalüberholung der gesamten Vorderfront auch geschlossen.
Es ist kurz nach halb elf und wir wollen zur Pilgermesse um zwölf, stellen allerdings überrascht fest, dass ich mit dem Rucksack gar nicht rein gelassen werde. Also gehen wir zum nahe gelegenen Hotel um den Rucksack da schon mal ab zu stellen. Einchecken geht schnell. Da das Zimmer noch nicht fertig ist und das Hotel selber keinen Platz hat, um Gepäck ab zu stellen, erhalten wir einen Gutschein für die Aufbewahrung in der Post gegenüber. Da allerdings wird unsere Geduld intensiv auf die Probe gestellt. 5 Leute vor uns mit dem gleichen Begehr. Die Rucksäcke werden ähnlich wie am Flughafen durch eine Sicherheitsschlüssel gejagt und zwar nicht von jedem selbst, sondern von einem Security-Beamten, der sich nicht aus seinem Abteil bewegt, es sei denn man will das Gepäck selbst auf das Förderband legen. Dann allerdings kriegt man seinen geregelten Anpfiff. Das ganze Prozedere dauert allerdings so lange, dass wir dann in der Kathedrale nur noch Plätze etwas weiter hinten, aber immer noch in der vorderen Hälfte kriegen. Mehrmals ruft dann der Kirchendiener über das Mikrofon zur Ruhe auf. Das war früher schöner; der war früher uniformierten und nicht wie heute mit Lautsprecheranlage, sondern mit Schlagstock, Trillerpfeife und einer kräftigen, sonoren Stimme ausgerüstet. Wie dem auch sei, die Aufforderungen wirkten meist nicht sehr lange. Schräg rechts hinter uns war eine Gruppe deutscher Pilger, die offensichtlich Kirche und Kaffeehaus nicht unterscheiden könnte. Ich war versucht zu fragen, was an dem Wort „silencio“ denn so schwer zu verstehen wäre, mache es dann aber um des lieben Frieden Willens doch nicht.
Die Messe ist nicht wirklich voll aber ansonsten sehr schön, insbesondere der Gesang der Nonne, die bereits vor Beginn versucht hatte, uns spanische Zwischengesänge bei zu bringen. Am Ende schwang auch das berühmte weihrauchfass durch das seitenschiff. Ich bin nicht sicher ob ich da drunter sitzen wollte.
Danach gibt es erst mal ein Glas Weisswein zur Feier der Ankunft, zu essen kriegen wir in dem Lokal allerdings nichts. Wir wechseln dann in das Lokal nebenan, quasi unter dem Balkon unseres Zimmers. Allerdings erhalte ich auf meine bestellten Spiegeleier mit chourizo ein Omelette mit Krabben, und das bei meiner „Vorliebe“ für Meeresfrüchte. Es schmeckte dann doch aber gut.
Danach ab zum Pilgerbüro. Dort stehen wir vor verschlossenen Toren, da das Büro seinen Sitz verlegt hat. also weiter durch die Hitze auf die andere Seite der Kathedrale. Als wir das dann auch gefunden haben ist die Schlange der Compostela-Jäger lang und unbeweglich. Wir versuchen es später nochmal. Danach eine Runde durch die Stadt – meine Frau will shoppen. Auch später hat sich am Zustand der Schlange bzgl. Länge und Unbeweglichkeit nichts geändert. Ein freundlicher Securitymensch rät uns zu morgens neun Uhr. Wir beschließen, es doch um acht zu versuchen.

Tag 25, Santiago – Negreira, 06.06.2016

16 km, 07.30 Uhr bis 12.55 Uhr

Nach einem kurzen Stück durch die Vorstadt geht es ziemlich bergauf auf kleinen Wegen und bei erst mal eher grauem und feuchtem Wetter. Das wird dann im Lauf des ytages aber immer besser und als wir in Negreira ankommen knallt wieder die Sonne.
Hotel ist gut und wir schlafen trotz der vorbei führenden Hauptstrasse deutlich besser als in Santiago.

Tag 26, Negreira – Santa Marina, 07.06.2016

21,75  km, 07.50 Uhr bis 14.30 Uhr

Wegen der wieder für uns etwas längeren Etappe starten wir früh.
Durch das Tor hinaus und erst mal im Frühnebel die nächsten Hügel erklommen. es wird ein herrlicher Tag, sonnig und warm bis heiß.
Auf dem Weg zur vorgebuchte Casa Pepa lernen wir mal was ein spanischer Kilometer ist. Die Vorankündigung „Casa Pepa 1 km“, lässt uns aufleben. Die Zeit, die wir für den Kilometer brauchen, lässt uns eher befürchten, dass wir schon vorbei gelaufen sind. Nach ca. 45 Minuten für den einen Kilometer sind wir aber dann doch da.
Der Wirt ist ein guter Typ und fragt vor allen anderen Formalitäten was wir trinken wollen.
Nach der fälligen Wäsche genießen wir ein vorzügliches Menü müssen uns allerdings von einer Schweizerin, die für das was sie in ihrem Leben schon alles gemacht hat, deutlich über 100 Jahre sein müsste. Die war aber im Vergleich zu unserem deutschen Tischnachbarn noch ganz erträglich. Das war einer von der Sorte, die den Camino schon mit der Muttermilch aufgesogen haben müssen.
Die Nacht ist gut und ländlich ruhig.

Tag 22, Santa Irene – Vilamaior

14,88 km, 8.25 Uhr bis 13.45 Uhr

Die Nacht war für Herberge gut. Unterschiedliche Tonlagen beim Schnarch“en und relativ viele erkältet und daher immer wieder hustende „Mitbewohner“ konnten meinen Schlaf nicht übermäßig stören. Als bis auf 2 Holländerinnen alle aus den Betten sind stehen wir auch auf und können dann bei Licht unsere Klamotten packen. Zum Frühstück gibt es neben den üblichen Tostadas auch den lokalen Käse mit Quittenmarmelade. Ich probiere den Käse vorsichtig und verstehe jetzt die Quittenmarmelade. Der Käse selbst hat nämlich keinen Geschmack.
Kurz vor halb Neun gehen wir als Letzte aus der Herberge. Es ist wunderschön zu laufen, nicht zu voll und angenehme Temperaturen.
Es geht durch Waldstücke stellenweise auch die Straße entlang. Wie immer sind auch Steigungen drin, die mir aber heute keine Probleme bereiten, wenn man mal von einem ganz kurzen Stück nach einer Landstrassenunterführung absieht, das noch ziemlich steil nach oben geht, obwohl ich erwarte, bereits am höchsten Punkt zu sein.
Es geht dann auch schon auf Mittag zu als wir am Anfang von Lavacolla eine Bar finden mit einer erträglichen Zahl an Gästen und uns beiden gleichzeitig bewusst wird, dass wir Hunger haben. Also schnell ein Plätzchen im Schatten gesichert und dann in die Bar um zu bestellen. Als ich den Tresen sehe weiß ich, hier war ich schon mal. Im Lauf des Tages überlege ich warum mir das grade beim Tresen einfällt.
Danach geht es durch Lavacolla an der Kirche vorbei; den Brunnen, an dem sich die Pilger früher gewaschen haben, um sauber nach Santiago zu kommen, haben wir leider nicht mehr gefunden. Na dann müssen wir das “ ungereinigt“ erledigen. Nach Vilamaior geht es noch mal kräftig bergauf und warm ist s um die Mittagszeit auch.
Endlich sind wir an der Casa de Amancio angekommen.
Nach einer ausgiebigen Dusche, ein bisschen Wäsche und einem kleinen Imbiss mit den in Lavacolla aufgefüllten Vorräten und zwar in dem gleichen Laden wie 2009, setzen wir uns in den Garten in die Sonne und lassen es uns gut gehen. Bis zum Abendessen verirren sich tatsächlich noch 4 Gäste hier hin, so dass wir zusammen mit der bereits vor uns angekommenen Pilgerin mit 7 Leuten im Comedor (Speisesaal) waren. Bei der Auslastung ist es kein Wunder, dass die Casa seit 2009 leichte Verfallsspuren zeigt.
Das Menü ist aber lecker und im Preis auch der Kaffee enthalten.

Tag 21, Arzua – Santa Irene

ca. 17 km, 08.05 Uhr bis12.45 Uhr

Da es erst um halb Acht Frühstück gibt kommen wir auch nicht ganz so früh los, wie wir es bei geplanten 17 Kilometern geplant hatten, um der größten Mittagshitze zu entgehen. Das Frühstücksbuffet war ok, nur meine Tostadas sond ziemlich dunkel geraten, dafür aber auch schön knusprig. Ohne Jacke ist es dann vor allen Dingen an den Armen frisch. Das legt sich nach einer halben Stunde in der Sonne.
Der erste Stop wird bei.          eingelegt, wo wir uns einen Kaffee gönnen. Die Dame des Hauses ist allerdings mit Wäsche beschäftigt, sodass sich keine Gelegenheit zum Gespräch ergibt. Wir lesen aber noch über die geplante Alpakkazucht und den Ökobauernhof, den sie plant.
Die Pause hat zur Folge,dass es jetzt wieder richtig voll ist und ich muss feststellen, dass meine Toleranzschwelle jenseits der zehn Jakobsweggeher (-pilger) gegen Null tendiert.
Der Weg ist abgesehen von den vielen Leuten sehr schön. Es geht abwechselnd an Viehweiden und Eukalyptusbäumen vorbei. Die Viehweiden sind hier üblicherweise mit Elektrozäunen eingefriedet. An einem dieser Zäune sehe ich ein gelbes Warnschild mit dem ersten Wort „Schrikdraad“. Meine Tendenz geht zu niederländisch und ich frage mich inwieweit die spanischen Rindviecher der holländischen Sprache mächtig sind?
Ziemlich früh ( ca. Ein Uhr) sind wir in Santa Irene an der Herberge und kriegen unser Stockbett zugewiesen.
Nach den üblichen Ritualen Auspacken, Duschen und Waschen verbringen wir den Grossteil des Nachmittags im Garten der Herberge auf der Suche nach Schatten. Und im Gespräch mit zwei Personen aus dem Pfälzerwald, bis die beiden mal für dich sein wollen und die nächste Bar gehen.
Das gemeinsame Abendessen ist hervorragend und wir haben bei uns am Tisch die beiden Pfälzerinnen, zwei Holländerinnen, sowie eine junge englische Lehrerin und einen älteren Kiwi.
Als ich die eine Holländerin Frage, ob Schrikdraad das heißt, was ich vermute, sie dies bejaht und ich weiter Frage ob die Kühe das verstehen, fragt sie trocken zurück ob es denn schwarz-weiße (sprich holländische) Kühe wären. Nicht völlig humorlos die Frau!
Als wir in den Schlafsaal kommen sind bereits alle Lichter aus. Zum Zubettgehen ist das nicht so schlimm aber wie geht das morgens beim Zusammenpacken???

Tag 20, Melide – Arzua, 01.06.2016

14,9  km,

Heute gibt es mal vor dem Laufen Frühstück. Das ist ja eigentlich nicht unser normales Vorgehen. Wir bringen aber den Rucksack für den Transport in die Bar und der Duft der Tostadas steigt uns in die Nase, sodass wir spontan frühstücken. Vor dem Frühstück unterhalten wir uns noch mit zwei deutschen Frauen, von denen eine nicht mehr richtig rund läuft, die sich trotzdem ein bisschen schämt, ihren Rucksack transportieren zu lassen. Aus Erfahrung gibt meine Frau den Rat, den Rucksack ohne jeden Gewissensbisse transportieren zu lassen und dafür auch an zu kommen. Nach kurzer Fachsimpelei über die unterschiedlichen Unternehmen und Preise ziehen die beiden dann los.
Entsprechend spät kommen wir dann auch los.
Nach ein paar Metern Straße geht es über kleine Wege und Sträßchen durch Wald und Feld. Teilweise auch über Steinblöcke, um nicht durch Wasser laufen zu müssen. Richtig romantisch an manchen Stellen.
Die erste Zeit ist es auch richtig ruhig sodass ich mich frage, wo all die Tourigrinos geblieben sind. Zu früh gefreut denn kurz darauf holen sie uns wieder ein. Leichtfüßig, da ohne unnützen Ballast (kleiner Sack zur Aufnahme einer Flasche Wasser und eventuell eines regenschutzes) laufen sie an uns vorbei und wir sind froh, wenn hinter uns mal eine Lücke entsteht.
Wenn Ruhe ist, ist das Laufen herrlich. Bewundernswert auch die amerikanische Familie, mit den zwei Kindern (geschätzt 8 und 11). Das wäre ja für uns nichts gewesen.
Auf dem Weg nach Arzua müssen wir noch einige Male steil bergab und bergauf, ehe wir die Straße entlang die Stadt durchqueren. Durchqueren weil unser Hotel wieder etwas außerhalb und auch etwas abseits des Camino liegt. Es ist auch eine Spur teurer als die letzten Unterkünfte, aber es ist auch deutlich geräumiger, insbesondere die Sanitärecke. man kann sich  da richtig bewegen. Einziges kleines Manko eventuell der Vorhang an der Wanne.
Nach der täglichen Rekreationsphase geht es dann auf die Terrasse zu einem, wo ich gerade diesen Blog vervollständige (Teile zumindest).
Halb Acht gibt es Essen im Restaurant, um acht Uhr trudelt dann auch ein Trupp von16 jungen (geschätzt 18) Amis zum Essen ein. Das geht unerwartet sehr zivilisiert zu. Das Menü ist in diesem Haus dann etwas teurer, dafür aber auch nicht so lecker wie wir es schon hatten.

Tag 19, Palas de Rei – Melide, 31.05.2016

15,1 km, 8.25 Ihr bis 14.10 Uhr

Wieder mal ohne Frühstück los. Hätte es zwar gegeben aber wir wollten wir ja nach knapp 4 Kilometern in San Xulian frühstücken, das war aber nichts, weil die Bar zwar Frühstück anbietet aber an diesem Morgen geschlossen hat. Also inzwischen etwas hungrig weiter. Zum Glück gibt es inzwischen in der Casa Domingo einen Kilometer weiter Frühstück und wir erwischen auch gerade eine ruhigere Phase. Kaffee, Tostadas und frisch gepresster O-Saft machen uns wieder fit.
Rita unterhält sich mit dem Herbergsvater und anschliessend wir beide mit diesen Frau. Die zeigt uns das Elternhaus ihres Mannes, eine kleine Mühle am nahen Bach und erzählt uns, dass sie dort auch Zimmer anbieten und seit 2009 auch die Herberge weiter ausgebaut haben. Sie betont aber auch, dass es nachmittags ruhiger, während man am Morgen eher den Eindruck gewinnt, auf einer Kirmes zu sein.
Danach geht es weiter Richtung Melide, teilweise durch schöne Wälder auf herzlichen Wegen. An anderen Stellen wieder ist der alte Weg, der an manchen Stellen über Steinblöcke durch Wasser führte, durch einen breiten Kiesweg ersetzt. Das ist dem Kommerz geschuldet. Eigentlich müsste man das Unternehmen an dieser Stelle abbrechen, wenn da nicht am Ende auch ein Ziel stünde. Da werden mit Bussen Horden von Menschen aller Nationen in der Gegend aufgesetzt und nach ein par Kilometern wieder aufgesammelt, um sie an der nächsten Ecke wieder frei zu lassen. Bösartige Menschen haben dann für diese Leute aus den Worten Peregrinos und Touristen den Begriff „Tourigrinos“ gebildet, deutlich zu erkennen an reduziertem Gepäck und lautem Schnattern während der Fortbewegung. Irgendwie erinnert mich das an den „Almauftrieb“ aus meinen Kindertagen im Voralpenland. Jedenfalls vermiest es einem so ein bisschen die Stimmung und die Freude, und das bei aller Toleranz.
Die letzten Kilometer vor Melide liegen dann an der Peripherie der Stadt und ziehen sich auch da ohne Schatten in der Mittagssonne. Das vorgebuchte Hostal liegt dann leider auch etwas aus der Stadt, Gott sei Dank aber nicht allzu weit. Die Chefin des Hauses hat einen extrem herben Gesichtsausdruck, ist aber ein sehr freundliches Wesen, das zudem aus seiner Zeit in Bern noch ein paar Brocken Deutsch gerettet hat.
Wir gehen doch noch mal in die Stadt, um eine Kleinigkeit für das Abendessen ein zu kaufen. An der Kirche beobachten wir dann erst mal wie Beerdigungen auf Spanisch  ablaufen. Danach treffen wir im Supermarkt, den Rita auch ganz bewusst sucht die Frau wieder – sie ist wohl die Besitzerin – mit der wir uns 2009 schon über ihre Zeit in Düsseldorf unterhalten haben. Zurück ins Hostal und ich gehe danach noch zum Pilgergottesdienst. Anschließend essen wir noch eine Kleinigkeit auf dem Zimmer. Was war die Stimmung vor 7 Jahren schlecht in Melide! Von hier aus fuhr meine Frau seinerzeit bis nach Santa Irene mit dem Bus, weil sie nicht mehr laufen könnte.
Wir freuen uns, dass es diesmal wesentlich besser geht – bis hierhin zumindest -. Das ist mit Sicherheit auch den diesmal kürzer geplanten Etappen geschuldet.